Sexualstraftäter in Deutschland2019-Essen: nach Sexualdelikten in Essen-Stadtwald-Phantombildfahndung nach dem Täter

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2019-Essen: nach Sexualdelikten in Essen-Stadtwald-Phantombildfahndung nach dem Täter

Ungelesener Beitrag von Patty » Do 21. Mär 2019, 20:22

07.03.2019 – 17:16

Polizei Essen
POL-E: Essen: Nach Sexualdelikten in Essen-Stadtwald sucht die Essener Polizei mit einem Phantombild nach dem Angreifer- wir berichteten-
POL-E: Essen: Nach Sexualdelikten in Essen-Stadtwald sucht die Essener Polizei mit einem Phantombild nach dem Angreifer- wir berichteten-

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Essen (ots)

45133 E.- Stadtwaldplatz:

Rosenmontagabend (4. März, gegen 21.10 Uhr) überfiel ein noch unbekannter Mann eine Fußgängerin auf der Frankenstraße/ Ecke Berenberger Mark. -Wir berichteten am darauffolgenden Tag-

Die Fußgängerin lief vom Stadtwaldplatz über die Frankenstraße in Richtung Bredeney. Sie nutzte dabei den linksseitig gelegenen Gehweg, der unmittelbar an den Stadtwald angrenzt. Kurz vor der Berenberger Mark trat der unbekannte Mann aus dem Wald und lief der Frau auf der beleuchteten Straße entgegen. Unvermittelt griff er die Frau an und zerrte sie in den Wald. Trotz der überfallartigen Attacke verteidigte sich die Frau mit ihrem Regenschirm und setzte kurz darauf ein mitgeführtes Verteidigungsspray ein, als der Angreifer ein Messer hervorholte. Den kurzen Moment der Ablenkung nutzend, rannte sie Hilfe rufend zu einem Wohnhaus, wo ihr die Bewohnerin öffnete und Schutz gab.

Die spätere Suche nach dem flüchtigen Sexualtäter verlief ergebnislos. Der Verdächtige flüchtete offenbar über die Frankenstraße in Richtung Stadtwaldplatz. Von dort kann er seine Flucht mit der S-Bahn (S 6), einem Fahrzeug oder anderen öffentlichen Verkehrsmitteln fortgesetzt haben. Er wird auf etwa 50 Jahre geschätzt, ist zirka 170 cm groß und hat eine kräftige oder muskulöse Statur. Zur Tatzeit war er dunkel bekleidet, trug eine schwarze Mütze und eine schwarze Jacke. Zum Zeitpunkt der Attacke sollen einige Fahrzeuge den Bereich passiert haben.

Die Fahrer der Fahrzeuge, Anwohner, aber auch Frauen die in den letzten Wochen ungewöhnliche Beobachtungen machten, werden gebeten sich unter der zentralen Rufnummer der Polizei 0201-82 90 zu melden. Die Beamten des Kriminalkommissariats 12, die auch für die Verfolgung von Sexualstraftaten zuständig sind, ermitteln mit Hochdruck. Das Ergebnis der Zeugenhinweise, Ermittlungsarbeit, Spurensicherung und forensischer Auswertungen deuten möglicherweise auf den gleichen Täter hin. Drei Sexualdelikte im Umfeld haben die Ermittler genau im Fokus. Neben der Tat am Rosenmontag tragen zwei weitere Taten in Essen-Stadtwald im Dezember 2018 die gleiche Handschrift. Es werden aber auch Parallelen zu anderen Sexualdelikten gesucht. Gestern konnte das Landeskriminalamt (LKA NRW) ein Phantombild des verdächtigen Angreifers erstellen, welches mit Genehmigung der Strafverfolgungsbehörden heute zur öffentlichen Fahndung eingesetzt wird. Hinweise zu dem gesuchten Mann nimmt jede Polizeidienststelle unter den bekannten Notrufnummern entgegen./ Peke

Rückfragen bitte an:
Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4212338
Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben. (Indianische Weisheit)

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Fahndungsplakat - Belohnung ausgesetzt

Ungelesener Beitrag von Patty » Do 21. Mär 2019, 20:27

21.03.2019 – 15:26

Polizei Essen
POL-E: Essen: Nach den Sexualdelikten in Essen- Stadtwald sucht die Polizei mit einem Phantombild nach dem Angreifer- Folgemeldung- Essener Staatsanwaltschaft setzt eine Belohnung in Höhe von 4000.- Euro aus

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2019-03-21_FahndungsplakatKK12.pdf
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Plakat.jpg

Essen (ots)

45133 E.- Stadtwaldplatz: Rosenmontag (4. März, gegen 21.10 Uhr) überfiel ein noch unbekannter Mann eine Fußgängerin auf der Frankenstraße/ Ecke Berenberger Mark. Die Fußgängerin lief vom Stadtwaldplatz über die Frankenstraße in Richtung Bredeney. Sie nutzte dabei den linksseitig gelegenen Gehweg, der unmittelbar an den Stadtwald angrenzt. Kurz vor dem Berenberger Mark trat der unbekannte Mann aus dem Wald und lief der Frau auf der beleuchteten Straße entgegen. Unvermittelt griff er die Frau an und zerrte sie in den Wald. Trotz der überfallartigen Attacke verteidigte sich die Frau mit ihrem Regenschirm und setzte kurz darauf ein mitgeführtes Verteidigungsspray erfolgreich ein, als der Angreifer ein Messer hervorholte.

Weitere Sexualdelikte im nahen Umfeld haben die Ermittler im Fokus. Neben der Tat am Rosenmontag tragen zwei weitere Taten in Essen-Stadtwald im Dezember 2018 die gleiche Handschrift. Es werden aber auch Parallelen zu anderen Sexualdelikten geprüft.

-Wir berichteten am darauffolgenden Tag-

Seitdem am 7. März ein Phantombild des möglichen Sexualtäters veröffentlicht wurde, erreichen die Polizei Essen täglich neue Hinweise.

Zur Unterstützung der Fahndung und zur Klärung der Straftaten hat die Essener Staatsanwaltschaft jetzt zusätzlich eine Belohnung in Höhe von 4000 Euro ausgelobt.

"Für Hinweise, die zur Ermittlung, Identifizierung und Ergreifung des Täters führen, wird eine Belohnung in Höhe von bis zu 4000 Euro (i. W. Viertausend Euro) ausgesetzt. Über die Zuerkennung und Verteilung der Belohnung wird unter Ausschluss des Rechtsweges entschieden. Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen bestimmt und nicht für Personen, zu deren Berufspflichten die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört."

Seit heute Mittag (Do., 21. März 2019) hängen Polizeibeamte Fahndungsplakate -die dieser Meldung beigefügt wird- an wichtigen Punkten auf.

Die Essener Polizei bittet auch weiterhin um Zeugenhinweise. Unsere zentrale Rufnummer 0201/829-0 ist "Rund um die Uhr" erreichbar. Dringende Anrufe nehmen Polizeibeamte auch unter der Notrufnummer 110 entgegen. /Peke

Rückfragen bitte an:
Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de


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