1996-Mord an Claudia Ruf

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Erste Zwangstests

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Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben. (Indianische Weisheit)
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Auch hier wird geprüft

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DNA-Tests

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Keine Verbindung zum Fall Maddie

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Keine Übereinstimmung

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2.200 DNA-Spuren überprüft-weitere Hinweise erbeten

Ungelesener Beitrag von Patty »

12.11.2020 – 12:51

Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss

POL-NE: Mordkommission Claudia Ruf: Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen dauern weiter an - Mehr als 2.200 DNA-Spuren überprüft - Staatsanwaltschaft und Mordkommission bitten weiter um Hinweise
Bonn/Grevenbroich, Rhein-Kreis Neuss (ots)

Wir teilen eine Pressemitteilung der Polizei in Bonn zum Mordfall "Claudia Ruf":

"Gut ein Jahr nach Beginn der eng mit der Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft abgestimmten Arbeit der Mordkommission "Claudia Ruf" dauern die Ermittlungen weiter an:

Bislang wurden 2.250 DNA-Spuren über die Wissenschaftler des LKA NRW abgeglichen - der mutmaßliche Täter konnte über diesen Abgleich noch nicht identifiziert werden. Von den aktuell über die Staatsanwaltschaft initiierten Rechtshilfeersuchen laufen derzeit noch zu 15 Spuren, die bis in die USA führen, die Ermittlungen. "Fünf Rechtshilfeersuchen führten bislang bereits zu einem Ausschluss der überprüften Personen", erklärt MK-Leiter Reinhold Jordan hierzu.

Von den 15 Personen, die einen freiwilligen DNA-Test verweigerten, sind zwischenzeitlich 11 über entsprechende richterliche Beschlüsse überprüft und ausgeschlossen worden. Vier weitere Fälle befinden sich hierzu aktuell noch in der Prüfung.

Zu 25 Personen stehen die Fahnder der Mordkommission aktuell noch in Kontakt - die Ermittlungen, zu denen auch die Abgabe einer DNA-Probe gehört, sind in diesen Fällen noch nicht abgeschlossen.

Besonders schwierig gestalten sich oftmals die Ermittlungen im Zusammenhang mit bereits verstorbenen Personen. Hier sind die letzten Wohn- und Aufenthaltsorte und auch mögliche Angehörige in vielen Fällen aktuell nicht ermittelbar. So registriert die Mordkommission hierzu rund 40 Verstorbene, zu deren Personen derzeit kein verwertbarer Ermittlungsansatz vorliegt. Zu den schwierigeren Ermittlungen gehören auch rund 80 Personen, zu denen noch kein Aufenthaltsort im In- und Ausland recherchierbar ist. MK-Leiter Reinhold Jordan resümiert die Ermittlungen nach rund einem Jahr: " Wir werden niemals aufgeben und selbstverständlich weiter ermitteln. Nachdem wir nunmehr rund 2400 Männer, welche in Grevenbroich-Hemmerden amtlich gemeldet bzw. einen direkten Bezug dorthin hatten, überprüft haben, können wir nicht ausschließen, dass sich darüber hinaus noch Männer unangemeldet , vielleicht in einer Partnerschaft oder sonstigen Beziehung in Hemmerden gelebt bzw. sich aufgehalten haben. Vielleicht wurde eine Garage, ein Hof oder ein Wohnwagen durch Ortsfremde vorübergehend angemietet oder zu Arbeiten genutzt. Deshalb richten wir nochmals den Appell an alle Bürgerinnen und Bürger von Hemmerden: Melden sie uns diese Personen, auch wenn sie vielleicht im November 2019 gedacht haben, diese Information sei für die Polizei nicht relevant. Unser Ziel bleibt, möglichst alle Personen mit dem von uns dargestellten Bezug nach Hemmerden zu ermitteln und zu überprüfen."

Die Mordkommission, die sich weiterhin aus Ermittlern der Polizei aus Bonn und Neuss zusammensetzt, weist hierzu auch noch einmal auf das weiterhin aufgeschaltete Hinweistelefon mit der Rufnummer 02131 - 300 25252 hin."

Rückfragen bitte an:

Polizei Bonn Pressestelle

Telefon: 0228 - 1510-21 bis 23
Fax: 0228-151202
https://bonn.polizei.nrw
Rückfragen von Pressevertretern bitte an:

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizei
Bonn, unter der o.g. Rufnummer.

Original-Content von: Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss, übermittelt durch news aktuell

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65851/4761082
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Aktuelle Hinweise

Ungelesener Beitrag von Patty »

11.12.2020 – 12:44

Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss

POL-NE: Hinweiseingänge im Mordfall Claudia Ruf - Auch nach der Bearbeitung von mehr als 2000 Spuren beschäftigen aktuelle Hinweise Mordkommission und Staatsanwaltschaft
Grevenbroich-Hemmerden/Bonn/Rhein-Kreis Neuss (ots)

Im Auftrag des Polizeipräsidiums Bonn teilen wir die folgende Pressemeldung.

"Gut ein Jahr nach Beginn der eng mit der Mönchengladbacher Staatsanwaltschaft abgestimmten Arbeit der Mordkommission "Claudia Ruf" arbeiten die Ermittlungsteams auch weiterhin an aktuell angelegten Spurenkomplexen: In einer Presseerklärung vom 12.11.2020 riefen die Fahnder die Öffentlichkeit erneut zu Hinweisen mit einem möglichen Zusammenhang zur Tatzeit im Mai 1996 auf. Hierbei liegt der aktuelle Fokus der Ermittler ganz besonders auch auf der Gruppe möglicher "auswärtige Personen", für die die Zeugen mögliche Bezüge nach Grevenbroich-Hemmerden beschreiben können. Darüber hinaus sind Hinweise auf Männer, die sich auch nach der Tatzeit auffällig verhalten haben, weiter von großem Interesse.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/7304/4760958 Im Zusammenhang mit diesem Aufruf gingen bereits einige Hinweise ein.

"Bei uns sind bislang 15 Hinweise, teilweise mit aktueller Ermittlungsrelevanz, eingegangen. Diese Hinweise beziehen sich sowohl auf auswärtige Personen und ihre Hemmerdener Anlaufstellen, als auch auf Personen, die sich in ihrem persönlichem Umfeld zur Tatzeit im Mai 1996 und danach in verdächtiger Weise verhalten haben", erklärt hierzu der Leiter Mordkommission, EKHK Reinhold Jordan.

Auch 24 Jahre nach der Tat sind Staatsanwaltschaft und Polizei von der enormen Wichtigkeit eingehender Hinweise überzeugt - hierbei wissen auch alle Beteiligte, dass es durchaus Hemmnisse für mögliche Zeugenhinweise geben kann: "Wir stellen immer wieder fest, dass es durchaus mehrerer Aufrufe bedarf, bis Personen bereit sind, ihre Verdachtsmomente mitzuteilen. Ein Grund hierfür könnte zum Beispiel sein, dass Hinweise möglicher Zeugen aus dem persönlichen Umfeld des Täters stammen und daher mögliche Konflikte im Bekannten- und Verwandtenkreis befürchtet werden. In begründeten Fällen werden Hinweise daher vertraulich behandelt.

Genauso wichtig sind uns auch Hinweise auf Personen, welche regelmäßig Kontakte nach Hemmerden pflegten, wie z.B. die Nutzung einer Örtlichkeit für eine Freizeitbeschäftigung/Hobbys etc.", erklärt die für den Fall zuständige Oberstaatsanwältin, Frau Carola Guddat.

Die Ermittler der "MK Ruf" gehen zusammen mit ebenfalls weiter mit dem Fall beschäftigten Profilern des LKA NRW weiter davon aus, dass Claudia Ruf am 11.05.1996 zwischen 18.30-18.45 Uhr entweder

in eine vom "Gassiweg" unweit gelegene Hemmerdener Wohnung, Garage, Werkstatt oder sonstige Räumlichkeit des Täters gelockt wurde

oder

auf einen Täter stieß, der mit einem Wagen im Bereich seiner Anlaufstelle in Hemmerden unterwegs war und sie zu einem verfügbaren Raum außerhalb des Ortes entführte.

Der Hund TJ, mit dem Claudia Ruf zur Tatzeit unterwegs war, kehrte alleine zu seinem Hundehalter zurück.


Für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, sind aktuell 5.000 Euro ausgelobt.

Zeugen können sich auf jeder Polizeidienststelle melden oder sich unter der Rufnummer des weiterhin geschaltetem Hinweistelefons

02131 - 300 25252

mit den Ermittlern in Verbindung setzen."

Presseanfragen richten Sie bitte ausschließlich an die Pressestelle der Polizei in Bonn. (Telefon: 0228 - 1510-21)

Rückfragen von Pressevertretern bitte an:

Der Landrat des
Rhein-Kreises Neuss als
Kreispolizeibehörde
-Pressestelle-
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss
Telefon: 02131/300-14000
02131/300-14011
02131/300-14013
02131/300-14014
Telefax: 02131/300-14009
Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de
Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65851/4788735
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