2019-Mord an Nathalie M.-Festnahme Thomas P.-Prozess

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Hercules
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2019-Mord an Nathalie M.-Festnahme Thomas P.-Prozess

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POL-FL: Polizeidirektion Flensburg - Vermisste 23-jährige Stadumerin - Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung

Polizeidirektion Flensburg (ots)

Seit Samstagmittag (17.08.19) wird die 23-jährige Nathalie Minuth vermisst. Die junge Frau wurde am Sonntag als vermisst gemeldet. Ermittlungen der Kriminalpolizei haben ergeben, dass die Vermisste vermutlich im Bereich Schafflund zuletzt gesehen wurde. Es liegen Hinweise vor, dass Frau Minuth gegen Mittag in Stadum in den Bus gestiegen und diesen wenig später in Schafflund wieder verlassen haben könnte. Außerdem wurden die Krankenversicherungskarte und der Personalausweis der 23-Jährigen in Schafflund aufgefunden.

Beschreibung der Vermissten: -1,58 m groß und sehr schlank -grünblaue Augen -schwarzes, langes Haar -Tätowierung "Nathalie" am linken Handgelenk -Zungenpiercing

Bekleidet ist die junge Frau vermutlich mit einem schwarzen Hoodie mit der weißen Aufschrift "Petite", einer schwarzen Lederjacke, einer dunklen Hose und schwarzen Turnschuhen der Marke "Nike".

Wer hat Frau Minuth am Samstag oder an den darauffolgenden Tagen gesehen? Wer kann Angaben zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen? Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0461-484 0 oder dem Polizeiruf 110 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Flensburg
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24937 Flensburg
Sandra Otte
Telefon: 0461 / 484 2010
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https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6313/4355921?

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Patty
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Durchsuchungen und Festnahme

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29.08.2019 – 16:11

Polizeidirektion Flensburg
POL-FL: Ermittlungen im Vermisstenfall Nathalie M. - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft und der Polizeidirektion Flensburg

Nordfriesland (ots)

Im Fall der seit dem 17.08.19 vermissten 23-jährigen Nathalie M. aus Stadum führten Polizei und Staatsanwaltschaft am späten Nachmittag des 28. sowie am Vormittag des 29. August 2019 umfangreiche Durchsuchungsmaßnahmen auf einem Anwesen im Kreis Nordfriesland durch.

Der Verbleib von Nathalie M. ist noch nicht geklärt. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen aber im Zusammenhang mit dem Verschwinden von Nathalie M. von einem Tötungsdelikt aus, gleichwohl wird in alle Richtungen ermittelt.

Ermittler der Bezirkskriminalinspektion Flensburg durchsuchten Haus und Grundstück eines Tatverdächtigen und wurden dabei von Einsatzkräften der 1. Einsatzhundertschaft aus Eutin unterstützt.

Ein 46-jähriger Mann wurde vorläufig festgenommen und heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter beim Amtsgericht Flensburg vorgeführt. Dieser ordnete die Untersuchungshaft wegen des dringenden Verdachts des Totschlags an.

Weitere Informationen werden derzeit aus ermittlungstaktischen Gründen nicht veröffentlicht. Die Ermittlungen dauern an.

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Flensburg
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Patty
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Festnahme

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senia54
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wird Nathalie festgehalten?

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Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken

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Patty
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Spuren werden ausgewertet!

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Tote Person aufgefunden

Ungelesener Beitrag von Patty »

31.08.2019 – 17:29

Polizeidirektion Flensburg
POL-FL: Folgemeldung zu den Ermittlungen im Vermisstenfall Nathalie M. - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft und der Polizeidirektion Flensburg

Humtrup (ots)

Am Samstag (31.08.19) wurde an einem Feld zwischen Humptrup und Süderlügum eine tote Person gefunden. Der Leichnam konnte bisher nicht identifiziert werden.

Gegen 10:30 Uhr wurde der Hund eines Spaziergängers auf den abgedeckten Leichnam aufmerksam. Der Mann alarmierte die Polizei. Ermittler der Bezirkskriminalinspektion Flensburg und der Staatsanwaltschaft waren daraufhin mit Kräften der Spurensicherung und der Gerichtsmedizin am Fundort der Leiche eingesetzt.

Eine Obduktion soll nun die Identität der Person und die Todesursache klären.

Bereits seit Donnerstag befindet sich ein 46-jähriger Mann wegen des dringenden Verdachtes des Totschlags in Untersuchungshaft.

Weitere Informationen zum Ermittlungsstand werden nicht vor Montag veröffentlicht.

Rückfragen bitte an:

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Original-Content von: Polizeidirektion Flensburg, übermittelt durch news aktuell

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Bekleidungsstücke und Handy des Opfers gesucht

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06.09.2019 – 11:00

Polizeidirektion Flensburg
POL-FL: Humptrup/Schafflund: Ermittlungen im Fall Nathalie M. - Bekleidungsstücke und Handy des Opfers gesucht - Hinweise erbeten

Humptrup/Schafflund (ots)

Im Todesermittlungsverfahren Nathalie M. aus Stadum gehen die Ermittler mit einem Aufruf an die Bevölkerung. Es werden Kleidungsstücke und Gegenstände gesucht, die Nathalie M. am Tage ihres Verschwindens getragen und bei sich gehabt haben müsste. Außerdem wird um Hinweise zu einem dunklen Golf gebeten.

Bei den Gegenständen handelt es sich um:

- einen schwarzen Kapuzenpullover (Hoodie)
- eine schwarze Jacke
- schwarze Schuhe mit weißer Sohle
- ein Smartphone


Die Ermittler gehen davon aus, dass der Tatverdächtige diese Gegenstände auf seinem Weg von Schafflund nach Süderlügum abgelegt haben könnte. Der vermutete Weg führt vom Kolonistenweg in Schafflund über Sprakebüll nach Achtrup und von dort über Karlum nach Süderlügum zum Fundort des Leichnams im Alt Flützholmer Weg.

In diesem Zusammenhang sind auch Beobachtungen zu einem dunklen Golf wichtig, der möglicherweise von dem Tatverdächtigen am Samstag, 17.08.2019 im Zeitraum 12:00 - 14:30 Uhr auf der genannten Fahrstrecke genutzt wurde.

Ein Hinweisgeber teilte der Polizei mit, dass er am 17. August eine schwarze Jacke auf einem Grünstreifen im Wiesenweg im Bereich Süderlügum/Humptrup gesehen habe. Diese Jacke war bei einer späteren Absuche nicht mehr dort.

Wer die Bekleidungsstücke oder das Smartphone am Wegesrand gesehen hat oder Angaben zum Golf machen kann, wird gebeten, sich mit dem Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Flensburg unter der Telefonnummer 0461 - 484 0 in Verbindung zu setzen.

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Ermittlungen vor Abschluss

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Anklage erhoben

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Prozess verschoben

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Prozessauftakt

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Prozess

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Am Mittwoch hat das Landgericht Flensburg im Prozess um die Tötung von Nathalie Minuth weitere Zeugen vernommen. Außerdem wurde die rechtsmedizinische Sachverständige gehört.

Die grausigen Details, ohne die ein rechtsmedizinisches Gutachten in einem Totschlags-Prozess nicht auskommt, ließen am Mittwoch niemanden kalt. Die Sachverständige, die ihr Gutachten professionell und routiniert vortrug, schilderte Nathalie Minuths Leichnam detaillierter, als es den meisten im Raum lieb war.

Weiterlesen: Tötung-Prozess: Angeklagter blickt erstmals Familie des Opfers in die Augen

Starke Veränderung der Leiche

Durch die sehr heißen Temperaturen im August letzten Jahres sei es zu einer starken Fäulnisveränderung des toten Körpers gekommen. Die 23 Jahre junge Frau sei bereits teilweise skelettiert gewesen, berichtete die Medizinerin.

An den Knochen seien jedoch keine Verletzungen festzustellen gewesen: „Es gab keine Anzeichen für stumpfe oder spitze Gewalteinwirkung.“ Allerdings habe man auch keine Vorerkrankungen nachweisen können, die auf einen natürlichen Tod hätten schließen lassen.

Weiterlesen: Fall Nathalie Minuth: Ehemalige Mitbewohnerin und mutmaßlicher Freier sagen aus

Die Todesursache bleibt rein spekulativ.
Sachverständige vor Gericht

„Man muss von einem eher nicht natürlichen Tod ausgehen“, resümierte die Gutachterin. „Die Todesursache bleibt rein spekulativ.“

Angesprochen auf den bei dem Angeklagten, dem Kraftfahrer Thomas P., gefundenen Elektroschocker, räumte die Sachverständige mit einigen Unklarheiten auf. Es sei nur bei schweren Vorerkrankungen möglich, einen Menschen mit einem Elektroschocker zu töten.

Weiterlesen: Prozessauftakt im Fall Nathalie Minuth: Angeklagter will vor Gericht schweigen

Elektroschocker? „Eher nicht“

Und selbst dann „eher nicht“ mit einem handelsüblichen Gerät. Auch verursache ein Elektroschocker in der Regel keine Verletzungen, die post-mortem nachweisbar wären. Ob ein solches Gerät zum Einsatz gekommen sei, könne sie daher nicht sagen.

Im Anschluss an das Gutachten der Rechtsmedizinerin trat der Ex-Freund von Nathalie Minuth in den Zeugenstand. In einer emotional eindrücklichen Vernehmung erzählte er von der gemeinsamen Zeit.

Ihr größter Wunsch war es, eine Familie zu gründen.
Ex-Freund der Getöteten

„Ich habe sie sehr, sehr stark geliebt“, machte der 28-Jährige gleich zu Beginn seiner Zeugenaussage deutlich. Er beschrieb Nathalie als „fröhliche junge Frau mit einem großen Herzen“. Ihr größter Wunsch sei es gewesen, eine Familie zu gründen.

Nach der Trennung der beiden im Mai habe er sie bis zuletzt zurückgewinnen wollen: Noch eine Woche vor ihrem Verschwinden fuhren die beiden gemeinsam nach Sylt. Er habe den Eindruck gehabt, dass es zu einer erneuten Beziehung kommen würde, erzählte der junge Mann, dem die Bestürzung über den Tod seiner Ex-Freundin noch immer anzumerken war.

Letzter Kontakt wenige Minuten vor Nathalies Verschwinden

Den letzten Kontakt habe es noch wenige Minuten vor Nathalies Verscwinden gegeben. Am 17. August um 12 Uhr 29 habe sie ihm das letzte mal auf WhatsApp geantwortet: „Das hat sich bei mir eingebrannt.“

Ein letztes „Okay“ – das letzte Lebenszeichen sendete Nathalie ihrem Ex-Freund, während Thomas P. gerade eine Bankfiliale in Schafflund betrat.

Weiterlesen: Angeklagter im Fall Nathalie Minuth war Sex-Date – Keine Beweise für Mord

Zwei Stunden, in denen Nathalie Minuth ihr Leben verlor

Dies rekonstruierte für die Prozessbeteiligten ein Kriminalpolizist, der am Mittwoch ebenfalls vernommen wurde. Mit Hilfe von Funkzellen und Handyortungsdaten gelang es den Beamten, die Wege von Thomas P. und Nathalie Minuth in ihren letzten Stunden nachzuzeichnen.

Gerade einmal zwei Stunden liegen den Daten zufolge zwischen der Abfahrt von Thomas P. und seiner Rückkehr Humtrup. Zwei Stunden, in denen Nathalie Minuth ihr Leben verlor.

Der Prozess wird fortgesetzt.

– Quelle: https://www.shz.de/28247922 ©2020
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Prozess

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11. September 2020, 16:29 Uhr
Prozesse - Flensburg

https://www.sueddeutsche.de/panorama/pr ... -99-523826
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