lebende,getötete oder tot aufgefundene Findelkinder in Deutschland2017-Wuppertal: lebloser Säugling im Waldgebiet "In der Beek" aufgefunden-Mutter stellt sich

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2017-Wuppertal: lebloser Säugling im Waldgebiet "In der Beek" aufgefunden-Mutter stellt sich

Ungelesener Beitrag von Patty » Mo 13. Nov 2017, 18:45

POL-W: W-Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft und Polizei Wuppertal: Toter Säugling in Wuppertaler Waldgebiet gefunden - Zeugen gesucht
13.11.2017 – 12:32

Wuppertal (ots) - Gestern Nachmittag (12.11.2017) fand eine Spaziergängerin im Waldgebiet "In der Beek" in Wuppertal einen leblosen Säugling noch unbekannter Herkunft. Er war in der Nähe des Fußweges, gegenüber der Bushaltestelle "Falkenberg" abgelegt. Die Hintergründe und die Todesursache sind derzeit ungeklärt. Es bedarf der Begutachtung durch die Rechtsmedizin. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln um das Schicksal und die Herkunft zu klären. In diesem Zusammenhang fragen die Ermittler: Wer hat in den letzten Tagen Beobachtungen im Bereich des Fußweges "In der Beek" gemacht? Hinweise nimmt die Polizei Wuppertal unter der Rufnummer 0202/284-0 entgegen. (sw)

Rückfragen bitte an:

Polizei Wuppertal
Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0202/284 2020
E-Mail: pressestelle.wuppertal@polizei.nrw.de

Polizei Wuppertal auch bei www.facebook.com/Polizei.NRW.W

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11811/3786111
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Es ist ein Mädchen

Ungelesener Beitrag von Patty » Mi 15. Nov 2017, 10:47

POL-W: W Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft und Polizei Wuppertal: Nachtrag zur Pressemeldung "Toter Säugling in Wuppertaler Waldgebiet gefunden"
15.11.2017 – 09:00

Wuppertal (ots) - Gestern (13.11.2017) wurde das im Waldgebiet "In der Beek", gegenüber der Bushaltestelle Falkenberg aufgefundene Neugeborene durch Rechtsmediziner in Düsseldorf untersucht. Es handelt sich um ein Mädchen unbekannter Herkunft. "Wir haben zurzeit keine Hinweise auf erkennbare, äußere Gewalteinwirkung und ermitteln, um das Schicksal und die Herkunft des Kindes zu klären", so Staatsanwältin Dr. Dorothea Tumeltshammer. Möglicherweise hat die Kindesmutter die Schwangerschaft verdrängt, verleugnet oder verheimlicht und wurde von dem Geburtsgeschehen überrascht. Vielleicht befand sich die Mutter des noch namenlosen Mädchens in einer ausweglosen Situation und benötigt deshalb Hilfe.

Im Zusammenhang mit dem Auffinden des toten Säuglings bittet die Polizei um Mithilfe:

1. Wem ist ein Mädchen oder eine Frau aufgefallen, die sich in den letzten Monaten verändert hat. Dies könnte sich durch auffällige Gewichts zu- oder abnahmen, Veränderungen des Kleidungsstils, Vermeidung von Sport oder anstrengenden Tätigkeiten und einem sozialen Rückzug gezeigt haben?

2. Wer hat Wahrnehmungen im Bereich des Fundortes "In der Beek", gegenüber der Bushaltestelle Falkenberg gemacht, die im Zusammenhang mit dem toten Neugeborenen stehen könnten?

Jeder noch so abwegig erscheinende Hinweis ist wichtig!


Bitte melden Sie sich jederzeit bei der Polizei unter der Telefonnummer 0202 / 2840. (cw)

Rückfragen bitte an:

Frau Staatsanwältin
Dr. Dorothea Tumeltshammer
0202 / 5748 - 127

kapitalabteilung@sta-wuppertal.nrw.de

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Re: 2017-Wuppertal: lebloser Säugling im Waldgebiet "In der Beek" aufgefunden

Ungelesener Beitrag von Hercules » Fr 17. Nov 2017, 16:49

Die Herkunft des am Sonntag, den 13.11.2017 im Waldgebiet "In der
Beek", gegenüber der Bushaltestelle Falkenberg aufgefundenen
Neugeborenen ist immer noch unbekannt.


Das kleine Mädchen war in einem hellblauen kleineren Eimer mit einem Handtuch bedeckt neben dem Spazierweg gefunden worden. Unmittelbar daneben lag ein weiteres Handtuch auf dem Boden.

Die Polizei bittet weiter um Mithilfe und veröffentlicht dazu ein Plakat, auf dem die gefundenen Gegenstände abgebildet sind.

EntwurfFahndungsplakat_Bilder_1a.pdf
(332.36 KiB) 64-mal heruntergeladen

Plakat.jpg

Am Samstag (18.11.2017) und Sonntag (19.11.2017) ist die Polizei von 06.30 Uhr bis 22.30 Uhr mit einer mobilen Anlaufstelle an dem Spazierweg gegenüber der Bushaltestelle "Falkenberg" vor Ort und ansprechbar. Wer Angaben oder Hinweise zur Herkunft des Mädchens oder der Gegenstände machen kann hat die Möglichkeit,
sich unmittelbar vor Ort anzuvertrauen, jeder Hinweis kann hilfreich sein.


Weiterhin besteht jederzeit die Möglichkeit, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 0202 / 2840 zu melden. (cw)

Rückfragen bitte an:

Frau Staatsanwältin
Dr. Dorothea Tumeltshammer
0202 / 5748 - 127
kapitalabteilung@sta-wuppertal.nrw.de

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11811/3790548

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Polizei bittet weiterhin um Mithilfe

Ungelesener Beitrag von Patty » Mo 20. Nov 2017, 17:30

POL-W: W-Staatsanwaltschaft und Polizei suchen weiterhin nach Zeugen - Gemeinsame Presseerklärung von Staatsanwaltschaft und Polizei Wuppertal
20.11.2017 – 16:59
2 weitere Medieninhalte
Baby_2
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w1.jpg

w2.jpg

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Wuppertal (ots) - Im Zusammenhang mit der Auffindung des toten Säuglings bittet die StA/Polizei Wuppertal weiterhin um Ihre Mithilfe.

Wie bereits bekannt gegeben, wurde am 12.11.2017 in den Nachmittagsstunden des Sonntags, am Rand des Waldgebietes "In der Beek" ein totes Baby aufgefunden. Das kleine Mädchen befand sich in einem kleinen blauen Eimer (ähnlich Kosmetikeimer) und war mit zwei Handtüchern abgedeckt/bedeckt. Für den Eimer wurde ein kleines Loch in das Erdreich gegraben. Dieses Erdloch befand sich direkt neben dem Waldweg, der von der Bushaltestelle Falkenberg zum Wohngebiet Bergerheide führt und parallel zur Straße "In der Beek" verläuft.

Die Polizei fragt in diesem Zusammenhang: 1. Wer hat Wahrnehmungen im Bereich des Fundortes/der Bushaltestelle "Falkenberg" gemacht, die mit dem Verbringen des Babys im Zusammenhang stehen könnten? 2. Wer hat im Bus der Linie 613 Beobachtungen gemacht, die helfen könnten das Schicksal des kleinen Mädchens zu klären. Ist Ihnen eine Person aufgefallen, die besonders nervös war? Ist Ihnen eine Person aufgefallen die mit einer Tasche an der Haltestelle Falkenberg ausgestiegen ist? 3. Wem ist eine mit Erdreich verschmutzte Person im Bereich der Bushaltestellen "Falkenberg" bzw. im Bus der Linie 613 aufgefallen. Interessant könnten solche Hinweise mit Bezug zum Wochenende des 11./12. November 2017 sein.

Jeder noch so abwegig erscheinende Hinweis ist wichtig!

Bitte melden Sie sich jederzeit bei der Polizei unter der Telefonnummer 0202 / 2840.

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https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11811/3793291
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Beisetzung am 24.11.

Ungelesener Beitrag von Hercules » Mi 22. Nov 2017, 15:29

Am Freitag, den 24.11.2017 ist die Beisetzung des im Waldgebiet "In
der Beek" aufgefundenen kleinen Mädchens geplant.
Durch die Initiative der Evangelischen Kirchengemeinde Elberfeld-Nord
wurde eine Trauerzeremonie vorbereitet, um von dem verstorbenen Baby
in würdigem Rahmen Abschied zu nehmen.

Weiter im Link:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11811/3795174

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Beerdigung

Ungelesener Beitrag von Patty » Sa 25. Nov 2017, 00:07

Aber es verbiete sich, als Trauergemeinde, über die Eltern des Mädchens zu urteilen. "Niemand lässt sein Kind freiwillig und ohne Not auf diese Weise zurück." Daher gelte die Fürbitte auch den Eltern des Babys.

Pfarrer Hall schloss seine Traueransprache mit den Worten: "Wir wissen nichts über dieses Mädchen. Gott sehr wohl. Die leiblichen Eltern sind uns unbekannt. Dem Vater im Himmel können wir das Kind anvertrauen. Wir kennen den Namen des Säuglings nicht. Gott kennt ihn." Ihn tröste es, zu glauben, dass dieses Mädchen - hier auf Erden in die Erde gelegt – längst bei Gott angekommen sei, so Pfarrer Hall. Gott habe einen Platz für sein Kind. Er habe es beim Namen gerufen.


Beerdigung.jpg


http://www.wuppertaler-rundschau.de/lok ... -1.7226124



R.I.P. :kerze:
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Re: 2017-Wuppertal: lebloser Säugling im Waldgebiet "In der Beek" aufgefunden

Ungelesener Beitrag von Patty » Fr 1. Dez 2017, 09:21

https://wuppertal.polizei.nrw/sites/def ... lder_2.pdf


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01.12.2017 – 08:58

Ein Dokument

Plakat_2.pdf
PDF - 375 kB

Wuppertal (ots) - Die Herkunft des am Sonntag, den 12.11.2017 im Waldgebiet "In der Beek", gegenüber der Bushaltestelle Falkenberg aufgefundenen Neugeborenen ist immer noch unbekannt. Das kleine Mädchen war in einem hellblauen kleineren Eimer mit einem Handtuch bedeckt neben dem Spazierweg gefunden worden. Unmittelbar daneben lag ein weiteres Handtuch auf dem Boden.

Im näheren Umfeld sind nun weitere Handtücher und Tragetaschen mit Bezug zu dem Säugling gefunden worden. Es handelt sich um einen Duschvorleger in türkis, ein rotes und ein beigefarbenes Badetuch sowie ein gelbes Handtuch. Am roten Badetuch ist ein Etikett mit der Aufschrift "Hotel Collection" - Made in China - angebracht. Die Pflegehinweise sind in englischer Sprache geschrieben. Das gelbe Handtuch ist mit einem Etikett mit der Aufschrift "Isabella" versehen.

Weiterhin wurden ein Stoffbeutel und eine Plastiktüte aufgefunden. Auf dem Stoffbeutel sind Bilder von Münchner Sehenswürdigkeiten und die Aufschrift "München" zu erkennen. Die Plastiktüte trägt auf der Vorderseite die Aufschrift: "Split Airport" und "Travel Duty Free" und auf der Rückseite "Zagrebacka banka".

Unter folgenden Link sind alle bisher veröffentlichten Bilder einsehbar. Medienvertreter haben die Möglichkeit, sie für die Zwecke der Berichterstattung herunterzuladen.

https://wuppertal.polizei.nrw/artikel/d ... e-mithilfe



Die Polizei bittet weiter um Mithilfe und veröffentlicht dazu ein weiteres Plakat, auf dem der Stoffbeutel, die Plastiktüte und das rote Badehandtuch, der türkise Duschvorleger und das gelbe Handtuch abgebildet sind.

Wer Angaben oder Hinweise zur Herkunft des Mädchens oder der Gegenstände machen kann wird gebeten, sich jederzeit bei der Polizei unter der Telefonnummer 0202 / 2840 zu melden. (cw)

Jeder Hinweis kann hilfreich sein.

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Mutter meldet sich bei der Polizei

Ungelesener Beitrag von Patty » Mo 4. Dez 2017, 14:11

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