Gerichtsverfahren1999-Suche nach Johanna Bohnacker-Festnahme-Teilgeständnis-Prozess

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1999-Suche nach Johanna Bohnacker-Festnahme-Teilgeständnis-Prozess

Ungelesener Beitrag von Patty » Do 27. Nov 2014, 21:10

Fahndung > Personenfahndung > Ungeklärte Mordfälle > PPMH | Mord an Johanna Bohnacker - Beitrag in der Sendung "Aktenzeichen XY ... ungelöst" am 24.09.2014
PPMH | Mord an Johanna Bohnacker - Beitrag in der Sendung "Aktenzeichen XY ... ungelöst" am 24.09.2014
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Foto vom Flyer: Polizei bittet um Ihre Mithilfe: Wo sind die Mörder von Johanna Bohnacker?
15 Jahre nach dem Verschwinden der damals achtjährigen Johanna Bohnacker wird der Fall am Mittwoch, 24.09.2014, in der ZDF - Sendung „Aktenzeichen XY“ gezeigt.

Dies beinhaltet sowohl einen Filmbeitrag als auch ein Interview mit Kriminaloberkommissar Marco Friedl von der Friedberger Kriminalpolizei.

Foto links: Mit diesem 2 rote Pfeile Flyer PDF-Symbol (58 KB)
bittet die Polizei um Ihre Mithilfe:

"Wo sind die Mörder von Johanna Bohnacker?"
Johanna.jpg
Johanna.jpg (27.37 KiB) 5300 mal betrachtet
Rückblick:

Vor etwa 15 Jahren, am 02.09.1999, verschwand die achtjährige Johanna Bohnacker. Sie wohnte mit ihrer Familie in Ranstadt / Bobenhausen (Wetteraukreis).


An diesem Donnerstag besuchte sie vormittags noch die Grundschule in Ranstadt und kam anschließend wieder nach Hause, um ihre Hausaufgaben zu erledigen. Gegen 16.30 Uhr fuhr sie dann mit dem Fahrrad über den Radweg zum 2 rote Pfeile Sportplatz von Bobenhausen. Dort und an einer „Half-Pipe“ hielt sie sich dann bis zum Abend auf. In diesem Bereich wurde sie gegen 18.00 Uhr das letzte Mal gesehen.
Johanna2.jpg
Als sie am Abend nicht heimkehrte, erstatteten ihre Eltern Vermisstenanzeige. Noch am Donnerstag begannen erste Suchmaßnahmen. In den Tagen und Wochen danach konnte Johanna Bohnacker trotz aller Ermittlungen und Suchmaßnahmen nicht gefunden werden.

Knapp sieben Monate später, am 01.04.2000, fand ein Spaziergänger in einem Waldstück bei Alsfeld die Leiche von Johanna Bohnacker. Sie war mit einem Klebeband gefesselt worden.

Die mit dem Fall befassten Ermittler haben alle Spuren nach 15 Jahren nochmals ausgewertet und überprüft. In der Sendung sollen bestimmte Beobachtungen und Spuren, die inzwischen in den Fokus der Ermittler gerückt sind, dargestellt werden.
Hinweise bitte an die Kripo Friedberg unter Tel.: 06031 / 6010.

Jörg Reinemer, Pressesprecher

PPMH | 24.09.2014 | Ac.


http://www.polizei.hessen.de/icc/intern ... 66cb59.htm
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Aktenzeichen xy vom 24.09.14

Ungelesener Beitrag von senia54 » Do 27. Nov 2014, 22:15

1. Beitrag

Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken

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Ungelesener Beitrag von senia54 » Do 27. Nov 2014, 22:18

Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken

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Festnahme im Fall Johanna Bohnacker

Ungelesener Beitrag von Patty » Mi 25. Okt 2017, 20:18

POL-GI: Wichtige gemeinsame Presseerklärung vom 25.10.2017 Festnahme im Fall "Tötungsdelikt zum Nachteil von Johanna Bohnacker" (1999/2000) - Einladung zur gemeinsamen Pressekonferenz am 26.10.2017
25.10.2017 – 19:35

Gießen (ots) - Gemeinsame Pressemitteilung:

der Staatsanwaltschaft Gießen, Marburger Straße 2, 35390 Gießen, Pressesprecher: Staatsanwalt Thomas Hauburger, Tel. (06 41) 7006 2044, E-Mail: thomas.hauburger@sta-giessen.justiz.hessen.de

und des

Polizeipräsidiums Mittelhessen, Pressestelle, Ferniestraße 8, D-35394 Gießen Telefon: (0641) 7006 (0) - 2040 Fax: (0641) 7006 - 2041, E-Mail: poea-gi.ppmh@polizei.hessen.de Pressesprecher: Jörg Reinemer

Gemeinsame Presseerklärung vom 25.10.2017

Festnahme im Fall "Tötungsdelikt zum Nachteil von Johanna Bohnacker" (1999/2000) - Einladung zur gemeinsamen Pressekonferenz am 26.10.2017

Am heutigen Tag konnte in Friedrichdorf (Hochtaunuskreis) ein 41 Jahre alter Mann von der Kriminalpolizei Gießen festgenommen werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Gießen wurde der vorbestrafte Beschuldigte am frühen Abend dem zuständigen Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Gießen vorgeführt. Es erging Haftbefehl wegen Mordes und besonders schwerer sexueller Nötigung. Der Beschuldigte steht im dringenden Verdacht, die damals achtjährige Johanna Bohnacker am Nachmittag des 02.09.1999 im Bereich eines in Ranstadt-Bobenhausen gelegenen Radweges gewaltsam in sein Fahrzeug - einen "VW Jetta" - verbracht und sich im Folgendem an dem Mädchen sexuell vergangen zu haben. Anschließend soll er das Kind getötet und den Leichnam in einem Waldstück in der Gemarkung Alsfeld-Lingelbach abgelegt haben, wo die sterblichen Überreste am 01.04.2000 aufgefunden wurden. Im Rahmen der Haftvorführung räumte der Beschuldigte den überwiegenden Teil des Tatvorwurfs ein. Die genauen Hintergründe der Festnahme sowie die aktuellen Ermittlungsergebnisse sollen morgen (Do., den 26.10.2017) im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz von Polizei und Staatsanwaltschaft bekannt gegeben werden.

Heute können leider keine weiteren Auskünfte erteilt werden. Interessierte Medienvertreter werden gebeten, sich bis spätestens um 10:30 Uhr im Polizeipräsidum Mittelhessen, Ferniestraße 8, Gießen, Saal Florenz, einzufinden

Staatsanwalt Thomas Hauburger, Pressesprecher

Jörg Reinemer, Pressesprecher

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ferniestraße 8
35394 Gießen
Telefon: 0641-7006 2040
Fax: 0641-7006 2048

Twitter: https://twitter.com/polizei_mh
Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei

E-Mail: poea-gi.ppmh@polizei.hessen.de oder
http://www.polizei.hessen.de/ppmh

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/3771191
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Pressekonferenz am 26.10. ab 10:30 Uhr

Ungelesener Beitrag von Patty » Mi 25. Okt 2017, 22:30

10.30 Uhr: Pressekonferenz live

Der hr überträgt die Pressekonferenz von Staatsanwaltschaft und Polizei am Donnerstag, 26.10. ab 10.30 Uhr aus dem Polizeipräsidium Mittelhessen in Gießen live im hr-fernsehen und online auf hessenschau.de.


Achtjährige missbraucht und getötet Nach 18 Jahren Festnahme im Mordfall Johanna Bohnacker

Aktualisiert am 25.10.17 um 20:30 Uhr

http://www.hessenschau.de/panorama/kind ... r-100.html
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Der Vater lebt nicht mehr

Ungelesener Beitrag von Patty » Do 26. Okt 2017, 10:13

Verdächtiger gesteht nach Jahren Für Johannas Vater kommen die Antworten zu spät

Aktualisiert am 26.10.17 um 06:23 Uhr
Gabriele (l.) und Richard Bohnacker folgen im Jahr 2000 auf dem Friedhof von Ranstadt-Bobenhausen (Wetterau) dem Sarg mit ihrer ermordeten Tochter Johanna.
Gabriele (l.) und Richard Bohnacker folgen im Jahr 2000 auf dem Friedhof von Ranstadt-Bobenhausen (Wetterau) dem Sarg mit ihrer ermordeten Tochter Johanna. Bild © picture-alliance/dpa (Archiv)

Die Eltern der ermordeten Johanna haben den unbekannten Täter über Jahre um Antworten angefleht: "Nur Sie können uns sagen, wann und warum Johanna sterben musste." Für den Vater kommt die Aussage des gefassten Verdächtigen zu spät.

http://www.hessenschau.de/panorama/haft ... r-102.html
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Gemeinsame Pressemitteilung

Ungelesener Beitrag von Patty » Do 26. Okt 2017, 18:20

POL-GI: Gemeinsame Presseerklärung vom 26.10.2017: Festnahme im Fall "Tötungsdelikt zum Nachteil von Johanna Bohnacker" (1999/2000)
26.10.2017 – 12:45

Gießen (ots) - Gemeinsame Pressemitteilung

der Staatsanwaltschaft Gießen, Marburger Straße 2, 35390 Gießen, Pressesprecher: Staatsanwalt Thomas Hauburger, Tel. (06 41) 7006 2044, E-Mail: thomas.hauburger@sta-giessen.justiz.hessen.de

und des

Polizeipräsidiums Mittelhessen, Pressestelle, Ferniestraße 8, D-35394 Gießen Telefon: (0641) 7006 (0) - 2040 Fax: (0641) 7006 - 2041, E-Mail: poea-gi.ppmh@polizei.hessen.de Pressesprecher: Jörg Reinemer

Gemeinsame Presseerklärung vom 26.10.2017:

Festnahme im Fall "Tötungsdelikt zum Nachteil von Johanna Bohnacker" (1999/2000)

Am gestrigen Tag konnte in Friedrichdorf (Hochtaunuskreis) ein 41 Jahre alter Mann von der Kriminalpolizei Gießen festgenommen werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Gießen wurde der vorbestrafte Beschuldigte dem zuständigen Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Gießen vorgeführt. Es erging Haftbefehl wegen Mordes und besonders schwerer sexueller Nötigung. Im Rahmen der Haftvorführung räumte der Beschuldigte den überwiegenden Teil des Tatvorwurfs ein.

Der Beschuldigte steht im dringenden Verdacht, die damals achtjährige Johanna Bohnacker am Nachmittag des 02.09.1999 im Bereich eines in Ranstadt-Bobenhausen gelegenen Radweges gewaltsam in sein Fahrzeug - einen "VW Jetta" - verbracht und sich im Folgendem an dem Mädchen sexuell vergangen zu haben. Anschließend soll er das Kind getötet und den Leichnam in einem Waldstück in der Gemarkung Alsfeld-Lingelbach abgelegt haben, wo die sterblichen Überreste am 01.04.2000 aufgefunden wurden.

Der arbeitslose und ledige Beschuldigte geriet durch ein Vorfall, der sich im August 2016 in einem Maisfeld bei Nidda ereignete, in den Fokus der Strafverfolgungsbehörden. Hier war der Beschuldigte zufällig von Passanten bei sexuell motivierten Fesselungsspielen mit einer 14 Jährigen ertappt worden. Im Zuge der daraufhin eingeleiteten Ermittlungen wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen, konnten aufgrund des Umstands der Fesselung und des Verwendens von Klebeband Parallelen zum "Fall Johanna" hergestellt werden.

Nachdem die Wohnräume des Beschuldigten Mitte Februar 2017 anlässlich des Übergriffs im Maisfeld durchsucht worden waren, erhärteten sich die Verdachtsmomente. Denn bei dem Beschuldigten konnte umfangreiches kinderpornografisches Bildmaterial und weitere Beweismittel sichergestellt werden.

In Absprache mit der Staatsanwaltschaft wurde daraufhin zunächst von der Polizei in Friedberg die "AG Johanna 2017" gegründet, die kurze Zeit später beim PP Mittelhessen in Gießen mit erheblichen Personalaufwand als "SOKO Johanna 2017" fortgeführt wurde. Gegenstand der Ermittlungen der etwa 30 Mann starken Sonderkommision war neben der Aufarbeitung sämtlicher Erkenntnisse aus den vergangenen 18 Jahren die Überprüfung der nunmehr festgenommen Person.

Dabei wurden umfangreiche Überwachungsmaßnahmen initiiert, zeitaufwändige digitalforensische Auswertungen getätigt, eine Vielzahl von Zeugen befragt und ergänzende Spurengutachten eingeholt. Insbesondere wurde die sog. "Spur 11", also das auf einem am Leichenablageort aufgefundene Klebebandstück gesicherte Fingerspurenfragment, durch das Kriminaltechnische Institut des Bundeskriminalamts untersucht und mit den "neuen", seit 2017 einliegenden Fingerabdrücken des Beschuldigten verglichen. Die Sachverständigen konnten feststellen, dass der Abdruck des linken Daumens des Beschuldigten im Vergleich mit der "Spur 11" mehrere Übereinstimmungen aufweist. Sämtliche erkennbaren Merkmale des am Klebeband befindlichen Teilabdrucks finden sich auch am linken Daumen des Tatverdächtigen wieder.

Bei den Anfang 2000 durchgeführten Reihenuntersuchungen konnte der Beschuldigte hingegen nicht als möglicher Spurenverursacher erkannt werden, weil sein damals einliegender Fingerabdruck minimale Abbildungsstörungen im Randbereich aufwies und es deshalb beim Abgleich mit der Spur zu keinem Treffer kam. Darüber hinaus haben sich die Standards der daktyloskopischen Untersuchungen in den letzten Jahren fortwährend weiterentwickelt.

Des Weiteren konnten bei der bereits erwähnten Durchsuchung Anfang 2017 u.a. auch Klebebänder in der Wohnung des Beschuldigten sichergestellt werden. Die Asservate wurden dem Hessischen Landeskriminalamt zur Untersuchung übersandt. Die Spurenexperten konnten hierbei feststellen, dass sich an den am Leichenablageort aufgefundenen Klebebandresten die gleichen Acrylfasern wie an den Klebebändern aus der Wohnung des Beschuldigten befinden.

Diese Sachbeweise gepaart mit dem Umstand, dass der Beschuldigte zum Tatzeitpunkt über einen "VW-Jetta" mit "HG-Kennzeichen" verfügte, begründet den dringenden Tatverdacht gegen den Festgenommenen, der jetzt in einer hessischen Justizvollzugsanstalt einsitzt.

Die Ermittlungen dauern an.

Weitere Presseauskünfte werden ausschließlich über die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Gießen (0641-934-3215) erteilt.

Staatsanwalt Thomas Hauburger, Pressesprecher

Jörg Reinemer, Pressesprecher

Rückfragen bitte an:

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Telefon: 0641-7006 2040
Fax: 0641-7006 2048

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E-Mail: poea-gi.ppmh@polizei.hessen.de oder
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Video der Pressekonferenz von heute

Ungelesener Beitrag von Patty » Do 26. Okt 2017, 19:42

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Video bei Maintower

Ungelesener Beitrag von Patty » Fr 27. Okt 2017, 11:36

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Mutmaßlicher Mörder wollte offenbar auch 2011 ein Kind entführen

Ungelesener Beitrag von Patty » Mo 6. Nov 2017, 19:20

Mordfall Johanna Bohnacker Mutmaßlicher Mörder wollte offenbar auch 2011 ein Kind entführen

Veröffentlicht am 06.11.17 um 06:00 Uhr
2009: Polizeibeamte bauen ein Plakat auf, mit dem zu Hinweisen im Mordfall der kleinen Johanna Bohnacker aufgerufen wird.
2009: Polizeibeamte bauen ein Plakat auf, mit dem zu Hinweisen im Mordfall Johanna Bohnacker aufgerufen wird. Bild © picture-alliance/dpa

Der mutmaßliche Mörder von Johanna Bohnacker soll 2011 versucht haben, ein Kind zu entführen. Das schildert die Familie des Mädchens der hessenschau. Eine Verbindung zwischen den beiden Fällen sah die Staatsanwaltschaft damals nicht.

Bericht und Video:

http://www.hessenschau.de/panorama/joha ... r-100.html
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Re: 1999-Suche nach Johanna Bohnacker-Festnahme-Teilgeständnis

Ungelesener Beitrag von Patty » Di 7. Nov 2017, 21:13

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Tatrekonstruktion

Ungelesener Beitrag von Patty » Do 30. Nov 2017, 11:20

POL-GI: Gemeinsame Pressemeldung vom 30.11.2017: Tatrekonstruktion im Fall "Tötungsdelikt zum Nachteil von Johanna Bohnacker"
30.11.2017 – 09:15

Gießen (ots) - Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Gießen, Marburger Straße 2, 35390 Gießen, Pressesprecher: Staatsanwalt Thomas Hauburger, Tel. (06 41) 7006 2044, E-Mail: thomas.hauburger@sta-giessen.justiz.hessen.de

und des

Polizeipräsidiums Mittelhessen, Pressestelle, Ferniestraße 8, D-35394 Gießen Telefon: (0641) 7006 (0) - 2040 Fax: (0641) 7006 - 2041, E-Mail: poea-gi.ppmh@polizei.hessen.de Pressesprecher: Jörg Reinemer

Gemeinsame Presseerklärung vom 30.11.2017

Tatrekonstruktion im Fall "Tötungsdelikt zum Nachteil von Johanna Bohnacker"

Im Verlauf des heutigen Tages werden Beamte der "SOKO Johanna" eine Tatrekonstruktion in Ranstadt-Bobenhausen durchführen. Hierbei kommt auch ein bauartgleicher Pkw der Marke "Jetta II" zum Einsatz. Vor Ort sind etwa 20 Polizeibedienstete.

Im Zuge der Rekonstruktion wird es im Bereich des dortigen Sportplatzes auch zu kurzfristigen Straßensperrungen kommen.

Im Übrigen dauern die äußerst umfangreichen und zeitintensiven Ermittlungen (z. B. Datenauswertung und Untersuchung von DNA- bzw. Faserspuren) weiter an. Bislang haben die Ermittlungen keinen dringenden Verdacht gegen den Beschuldigten hinsichtlich weiterer Tötungsdelikte ergeben.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Gießen (0641-934-3215).

Staatsanwalt Thomas Hauburger, Pressesprecher

Jörg Reinemer, Pressesprecher

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Telefon: 0641-7006 2040
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Twitter: https://twitter.com/polizei_mh
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E-Mail: poea-gi.ppmh@polizei.hessen.de oder
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https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/3802272
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Ungelesener Beitrag von Patty » Sa 2. Dez 2017, 19:06

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Ermittlungen

Ungelesener Beitrag von Patty » Di 2. Jan 2018, 18:13

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Anklage vermutlich Ende Februar

Ungelesener Beitrag von Patty » Sa 10. Feb 2018, 19:02

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