Vermisste Erwachsene 2010-20192018-Suche nach Anna E.

Moderatoren: senia54, Hercules, Patty

Benutzeravatar
Hercules
Beiträge: 1906
Registriert: Mi 5. Nov 2014, 07:00
Wohnort: Österreich
Austria

2018-Suche nach Anna E.

Ungelesener Beitrag von Hercules » Fr 23. Mär 2018, 12:26

61-jährige Anna E. aus Herrieden vermisst – Öffentlichkeitsfahndung
18032301.jpg
18032301.jpg (5.1 KiB) 589 mal betrachtet
Zum Vergrößern bitte klicken Zum Download des Bildes bitte klicken
ANSBACH. (472) Seit dem 6. Februar 2018 wird die 61-jährige Anna E. aus dem Herriedener Ortsteil Hohenberg (Lkrs. Ansbach) vermisst.


Am Tag ihres Verschwindens befand sie sich mit ihrem Lebensgefährten in Ansbach, um das Brückencenter zu besuchen. Als der Mann vom Parkplatz zurückkam, war Anna E. nicht mehr da. Seitdem ist die Frau verschwunden.

Anna E. ist auf Medikamente angewiesen.

Frau E. hat blonde, kurze Haare, ist 168 cm groß und ca. 95 kg schwer. Sie ist Brillenträgerin. Bei ihrem Verschwinden trug sie einen knielangen schwarzen Mantel, eine beige Hose und schwarze Schuhe. Sie hatte eine schwarze Handtasche bei sich.

Personen, die den Aufenthaltsort von Anna E. kennen, bzw. Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 oder einer Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

http://www.polizei.bayern.de/mittelfran ... tml/276782

Benutzeravatar
Patty
Beiträge: 4925
Registriert: Mi 5. Nov 2014, 05:25
Wohnort: wo mein Herz zu Hause ist
Germany

Re: 2018-Suche nach Anna E.

Ungelesener Beitrag von Patty » Mi 28. Mär 2018, 17:37

POL-MFR: (498) 61-jährige Anna E. aus Herrieden vermisst - Aktueller Ermittlungsstand und Erweiterung der Öffentlichkeitsfahndung
28.03.2018 – 10:53

Bayern / Mittelfranken (ots) - Wie am 23.03.2018 mit Meldung 472 berichtet wird seit dem 6. Februar 2018 die 61-jährige Anna E. aus dem Herriedener Ortsteil Hohenberg (Lkrs. Ansbach) vermisst. Nach Hinweisen aus der Bevölkerung gibt es neue Ermittlungsansätze.

Am 06.02.2018 befand sich die Vermisste mit ihrem Lebensgefährten in Ansbach, um das dortige Brückencenter zu besuchen. Die Vermisste stieg gegen 10:30 Uhr aus dem Auto und wollte sich in das Einkaufszentrum begeben, während ihr Lebensgefährte einen Parkplatz suchte. Seitdem ist Anna E. verschwunden. Zuvor befand sich das Paar in einer Apotheke, um ein Rezept für eine körperliche Erkrankung einzulösen.

Bei den Ermittlern des zuständigen Fachkommissariats der Ansbacher Kriminalpolizei gingen nun einige konkrete Hinweise ein. In diesem Zusammenhang wurde Anna E. am 06.02.2018 gegen 12:30 Uhr in der Ansbacher Innenstadt von Bekannten gesehen. Sie war alleine unterwegs und ging offenbar in Richtung des Ansbacher Bahnhofs.

Es ist nicht auszuschließen, dass die Vermisste dort einen Zug bestieg. Da Anna E. in der Vergangenheit Urlaubsreisen in das südliche Bayern unternahm, besteht die Möglichkeit, dass sie sich derzeit im süddeutschen Raum befindet. Weiterhin hat die Vermisste familiäre Bezugspunkte in den Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen.

Frau E. hat blonde, kurze Haare, ist 168 cm groß und ca. 95 kg schwer. Sie ist Brillenträgerin. Am Tag des Verschwindens trug sie einen knielangen schwarzen Mantel, eine beige Hose und schwarze Schuhe. Sie führte eine schwarze Handtasche mit sich. Anna E. ist auf Medikamente angewiesen.

Ein Bild der Vermissten steht über den angeführten Link zum Download und zur Veröffentlichung zur Verfügung:

http://www.polizei.bayern.de/mittelfran ... tml/276782

Personen, die den Aufenthaltsort von Anna E. kennen, bzw. Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Michael Petzold/n

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mittelfranken
Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle
Telefon: 0911/2112-1030
Fax: 0911/2112-1025
http://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/3902901
Engel verrichten still ihr Werk.
(Peter Bamm)

Antworten

Social Media

       

Zurück zu „Vermisste Erwachsene 2010-2019“